Skandal: Großteil der Morgellons in deutschen Masken aus Massentierhaltung

Sie sorgen seit einiger Zeit für Aufsehen: Morgellons, kleine wurmartige Tierchen, die sich in FFP2-Masken und Covid-Teststäbchen verstecken sollen. In den sozialen Netzwerken verbreiten sich zahlreichen Videos, die die Morgellons unter dem Mikroskop zeigen.

Dabei kommt den possierlichen Tierchen eine wichtige Funktion im globalen Ökosystem zu: Morgellonen lösen die Corona-Symptome aus, die wiederum die Corona-Maßnahmen erst rechtfertigen. Also ein weiterer finster-genialer Trick der Eliten bei der Neu-Ordnung der Welt.

Doch nun das: Wie PETA mittels verdeckter Ermittlungen herausgefunden hat, stammen die meisten in Deutschland verwendeten Morgellons aus gigantischen Zuchtfabriken in Südostasien. Dort herrschen erschreckende Bedingungen. Frisch geschlüpfte Morgellons werden direkt nach ihrer Geburt von der Mutter getrennt und innerhalb von 14 Tagen mit Antibiotika und synthetischem Proteinfutter zur „Ernte-Reife“ gebracht. Anschließend beginnt der zweite Teil des traurigen Lebens der Morgellons. Je nach Größe werden sie in Teststäbchen oder in FFP2-Masken eingearbeitet. Dabei kann es mehrere Wochen dauern, bis die Morgellons ihren Wirt befallen können. Bis dahin drohen Hunger und Kannibalismus. Etliche Morgellons überstehen diese Strapazen nicht!

PETA fordert die Bundesregierung auf, nun ein Augenmerk auf die Problematik zu werfen. Sprecherin Annika Hildmann erklärt: „Niemand hat ein Problem damit, von parasitären Würmchen befallen zu werden. Aber wir müssen das Tierwohl zum Mittelpunkt der Debatte machen. Achten Sie auf eine regionale Herkunft und verwenden sie bestenfalls nur Produkte mit dem Siegel »Happy Morgellons«. Damit verpflichten sich die Hersteller, nur Morgellons aus Freilandhaltung zu verwenden.“

Ein weiteres Problem, auf das PETA aufmerksam machen möchte, sind Kokain-Konsumenten. Wenn die Morgellons gerade erst den Wirt befallen haben und sich noch im Nasenkanal befinden, sollte man auf Kokainkonsum verzichten. Es mehren sich beunruhigende Berichte über Super-Morgellons, die nach Kontakt mit der Droge eine Karriere als Investment-Banker beginnen.

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Fotos (bearbeitet): Fabrik: Shutterstock, Morgellons: Rodroger (Lizenz: CC BY-SA 4.0)

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