Stufenweise Abschaffung der Maskenpflicht – Bald dürfen alle die Maske unter der Nase tragen

Nach weiter sinkenden Inzidenzwerten plant Gesundheitsminister Spahn (CDU) nun die Maskenpflicht stufenweise abzuschaffen. In einem Scheinheiligenschein exklusiv zugespielten Memo werden die konkreten Stufen vorgestellt und erläutert, wie und bei welchen Inzidenz-Werten die Masken zu tragen sind:

  1. Stufe: beim „Klassiker“ werden Nase und Mund bedeckt. Virologisch sinnvoll aber nach eineinhalb Jahren wird es Zeit für etwas neues. Zu Tragen bei Inzidenz-Werten über 100.
  2. Stufe: Der „Mundatmer“ bedeckt lediglich den Mund und soll bei einer Inzidenz zwischen 100-50 zum Einsatz kommen. Viele Menschen, die behaupten nur durch den Mund zu nießen, schwören bereits jetzt auf diese Variante.
  3. Stufe: Der „Kinnhaken“ soll bei einer Inzidenz unter 50 erlaubt sein. Hierbei wird die Maske unter dem Kinn getragen und verdeckt so praktischerweise den speckigen, zweiten Lockdown-Hals.
  4. Stufe: Bei einer Inzidenz unter 25 können alle wieder die Normalität feiern. Dazu werden mit dieser Maskenvariante die Augen verbunden, um über mögliche neue Pandemiewellen hinwegsehen zu können.
  5. Stufe: Mit der Maskenvariante „Maskhaara“, die auf dem Kopf getragen wird, kann man bei einer Inzidenz unter 10 fast wieder ein normales Leben führen und gleichzeitig die Frisur vor Nässe schützen.
  6. Stufe: Bei einer Nuller-Inzidenz kommt der lässige „van Gogh“ zum Einsatz. Da diese Variante nur an einem Ohr befestigt wird, kann man durch abwechselndes Tragen die maskengeplagten Ohren entspannen.

Einen Zusammenhang zu den Masken-Deals der Union wies Spahn auf Nachfrage unsererseits strikt von sich: „Falls Sie aber ein paar neue Nasal-Masken oder Kinn-Masken brauchen, schreiben Sie mir!“

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Foto (bearbeitet): Shutterstock

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