Japan will verstrahltes Wasser ins Meer ablassen – Netflix sichert sich Rechte an erster Godzilla-Dokumentation

Die japanische Regierung hat angekündigt, eine Million Tonnen kontaminiertes Wasser aus dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer abzulassen.

Schlechte Ideen sind also nicht nur die Domäne von Armin Laschet, sondern finden auch in Fernost immer mehr Anhänger. Dass das radioaktive Wasser unweigerlich zum Auftauchen des gefürchteten japanisches Riesen-Monsters Godzilla führen dürfte, ist allseits bekannt. Ein Risiko, dass die japanische Regierung in Kauf nimmt und laut eigener Aussage auch kontrollieren kann.

„Parallel zum Ableiten des verstrahlten Wassers, werden wir angereicherte Brennstäbe in einen Vulkan kippen, um so King Gedorah, den dreiköpfigen Drachen und gefürchtetsten Gegner von Godzilla, hervorzurufen.“ Beim anschließenden Duell der beiden Monster werden mehrere Millionen Tote erwartet. Ein kleiner Preis, verglichen mit dem Aufwand ein vernünftiges Entsorgungskonzept zu entwickeln.

Derweil hat sich der US-Streamingdienst Netflix bereits die Rechte an einer Dokumentar-Serie über Godzilla gesichert. Ein echte Premiere, da Godzilla zwar bereits aus unzähligen japanischen und amerikanischen Filmen bekannt ist, es aber noch keine authentischen Aufnahmen aus seinem Privatleben gibt.

Die auf drei Staffeln mit je 10 Folgen ausgelegte Doku-Serie soll vom bekannten britischen Naturfilmer Sir David Attenborough verfilmt und gesprochen werden. Los gehen soll es mit der Folge „Godzilla – was, du hier?“, die das erste Auftauchen aus dem Meer und die überraschten Reaktionen der Bevölkerung über dieses völlig unvorhersehbare Ereignis, zeigen soll.

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Fotos (bearbeitet): PixabayShutterstock

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