Statt Feuerwerk – Regierung organisiert fluoreszierende Chemtrails zu Silvester

Was war das für ein Jahr! Die Corona-Krise hatte das Land wieder fest im Griff, und Politik und Gesellschaft drohen weiterhin, sich an der Pandemie zu zerreiben. Ein weiteres umstrittenes Detail im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen war das allgemeine Feuerwerksverbot, welches vom Bundesrat in der letzten Sitzung am 17. Dezember bestätigt wurde.

Damit gibt es nun schon das zweite böllerfreie Silvester. Feuerwerksproduzenten, Chirurgen und Prothesenhersteller kämpfen um ihre Existenz!

Deshalb stimmte die neue Regierung auch versöhnliche Töne an. So hatte Kanzler Scholz bereits erklärt, auch der Kanzler der Ungeimpften zu sein. Und auch Bundespräsident Steinmeiner rief in seiner Weihnachtsansprache zur Einheit auf.

Leere Worte? Mitnichten. Denn wie das für Chemtrails (Hintergrund: Chemtrail – Wikipedia) zuständige Bundesinnenministerium nun verlautbaren ließ, gibt es zu Silvester eine ganz besondere Überraschung für alle Bürgerinnen und Bürger. Zum ersten Mal sollen Chemtrails in fluoreszierenden Farben ausgebracht werden und den Nachthimmel erhellen. Das bunte Spektakel soll für das ausbleibende Feuerwerk entschädigen und die Herzen und Gehirne aller Deutschen wärmen.

Denn eine verstärkte Chemtrail-Ausbringung vor dem neuen Jahr war sowieso nötig geworden. Zu viele kritische Fragen und Unmut in der Bevölkerung hatten das Bundesinnenministerium zum Handeln veranlasst. Die bunten Chemtrails sollen möglichst viele Menschen ins Freie locken, da ein direkter Kontakt mit den Chemikalien die Wirksamkeit steigert und so der Regierung einen harmonischen Start ins neue Jahr garantiert.

Der Scheinheiligenschein-Reporter durfte exklusiv die Produktionsstätte der farbigen Chemtrails besuchen und dabei einen tiefen Zug aus einem Fass rosa Chemtrail-Rohstoff nehmen. Zurück in der Redaktion wurde weiter kritisch an einem Artikel über die Arbeit der Bundesregierung… über rosa Einhörner…geschrieben. Alles ist gut…

Lesen Sie hier, wie man Silvester im vergangenen Jahr feiern konnte.

Bilder (bearbeitet): Pixabay

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