Kompensieren für Profis: Bezos schießt sich in riesigem Phallus ins Weltall

Jeff Bezos, ehemaliger Amazon-Chef und reichster Mann der Welt, ist heute ins Weltall aufgebrochen, nur wenige Tage nach dem Weltraumflug von Milliardär Richard Branson. 

Um Ego-Spielchen gehe es ihm nicht, wie der bescheidene Bezos beteuerte, sondern um den Dienst an der Menschheit. Viele Journalisten fragten jedoch nach dem außergewöhnlichen Phallus-Design der Rakete. Jeff Bezos wies etwaige Ähnlichkeiten zu einem männlichen Genital von sich und erläuterte stattdessen vor dem Abflug die Details der Mission: „Das Design stammt von mir höchstpersönlich! Die „D-ICK 3000“ genannte Rakete wird uns nach einem steifen Start in Richtung All bringen. Zuerst gibt es dank meines patentierten Designs einen geschmeidigen Eintritt in die Stratosphäre und schließlich penetrieren wir die Mesosphäre. Auf 76km über der Erdoberfläche kommt es dann zum Höhepunkt: Die Kapsel wird gelöst und bis auf 106km über die Erdoberfläche geschossen. Heute geht mir also auf jeden Fall einer ab. Geil!“

Nur wenige Minuten nach dem Start landete die Kapsel per Fallschirm wieder sicher in der texanischen Wüste. Ein kurzes aber dafür kostspieliges Vergnügen. „Das war der aufregendste Tag meiner ganzen Woche“, erklärte ein sichtlich gelöster Bezos nach der Landung, „dabei ist heute schon Dienstag.“ Besonders freue ihn, dass die ganze Welt sein „D-ICK“ heute im Fernsehen bewundern dürfe.

Zum Glück bietet das Weltraum noch viele Abenteuer für gelangweilte Milliardäre. Ob Bezos aber als nächstes mit seinem Phallus in ein schwarzes Loch fliegen will, wie von vielen Erdenbewohnern gewünscht, ließ er noch offen. Das Weltraumprogramm wird aber auf jeden Fall weitergehen, ab jetzt unter dem Motto „Uranus is calling“.

Mehr Bezos: Die erste Frau auf dem Mond.

Bild (bearbeitet): Shutterstock

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