Attila: Es kann nur einen geben

Aufgrund immer wieder vorkommender Verwechslungen zwischen dem bekanntesten historischen Attila und dem „Alu-Attila“ der Gegenwart, hat sich die Nachlassverwaltung von Attila dem Hunnenkönig veranlasst gefühlt, eine Klarstellung zu veröffentlichen.

Der Verein, der als Welt-Hunnen-Organisation (WHO), auch die Interessen der Hunnen vertritt, beklagt schon länger, dass dieses „geschmacklose Tofu-Würstchen aus Berlin“ negativ auf das Andenken ihres Ahnherren abfärbe.

Sprecher B. Rutalo gab sich auf einer Presse-Ansprache in seinem Zeltlager kämpferisch: „Unser Attila hätte diesen Aufschneider mit seiner Fleischpeitsche über die Wolga geprügelt! Wir Hunnen sind eigentlich ein friedliebendes Volk. Aber wenn dieser Koch aus Berlin so weitermacht, satteln wir die Pferde und werden die Deutschen mal so richtig befreien.“

In Anbetracht der Gedanken-Flatulenz, die dieser „Möchtegern-Attila“ von sich gebe, legt die WHO ihm außerdem eine Umbenennung in „Flattila“ nahe. Da es aber noch keine Reaktion der Gegenseite auf diesen Vorschlag zur gütlichen Einigung gab, veröffentlichte die Welt-Hunnen-Organisation eine Checkliste, um beide Attilas im Alltag einfach unterscheiden zu können.

Foto: https://unsplash.com/

Share and Enjoy !

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ähnliche Beiträge