„Corona-Cola“ Test-Dödel liest immer noch keine Anleitungen: „Ja, ich bin schwanger!“

Nach seiner Demonstration der angeblichen Wirkungslosigkeit von Corona-Schnelltests im österreichischen Parlament, hat sich der der Abgeordnete Michael Schnedlitz nun wieder geäußert.

Schnedlitz, Generalsekretär der rechtspopulistischen FPÖ, hatte den Test-Streifen vor aller Augen in ein Glas Cola getaucht, woraufhin sich der Test-Streifen aufgrund der Zersetzung durch die Säure verfärbte. Trotzdem stand für viele Menschen, die nur Bilder und Überschriften lesen, schnell fest: Corona-Schnelltests springen auf alles positiv an und sind nicht brauchbar.

Leider hatte Schnedlitz die Anleitung nicht gelesen und im Endeffekt nur nachgewiesen, dass man sich vor einem Corona-Test nicht die Nase mit Cola spülen sollte – in einigen österreichischen Regionen tatsächlich ein großes Problem, wo das Ausspülen der Nase mit Cola zum guten Ton gehört und unter anderem für die charakteristische Nasalität des Wienerischen sorgt.

Schnedlitz fühlt sich missverstanden. Er sei tatsächlich in Sorge gewesen, dass seine Cola mit Corona infiziert sei. Deshalb habe er im Parlament um Aufklärung gebeten. Dass er die Anleitung nicht gelesen habe, gibt er unumwunden zu.

Auch sonst hat er es nicht einfach. Ein fortlaufendes Jamba-Klingelton-Abo aus dem Jahr 2002 belastet ihn finanziell schwer – mit seinem Abgeordneten-Gehalt kommt er gerade so über die Runden. Auch damals hatte er es versäumt, sich einzulesen. „Mit Buchstaben habe ich es nicht so, außer in Suppenform“, erklärt Schnedlitz.

Doch die Vergangenheit will er nun hinter sich lassen. Denn: Schnedlitz ist schwanger!

Schnedlitz: „Gestern habe ich mir den Test-Streifen in den Po gesteckt und zehn Minuten später waren diese Symbole da. Ich bin überglücklich!“.

Der FPÖ-Politiker freut sich über seine neue Rolle und möchte das Ei allein ausbrüten.

Lesen Sie hier, wie Kinder kontaktfrei spielen können.

Originalfotos (bearbeitet): Pixabay

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