Enigma aus Ostsee geborgen­: AfD befürchtet Entschlüsselung geheimer Nazi-Kommunikation

Archäologen ist es vergangene Woche gelungen, eine gut erhaltene Enigma-Chiffriermaschine aus der Ostsee zu bergen. Die Enigmas wurden von den Nazis im zweiten Weltkrieg zur Verschlüsselung geheimer Nachrichten genutzt.

Doch der Fund löste nicht überall Begeisterung aus. So herrschte bei der AfD nach Bekanntwerden blankes Entsetzen: Würde nun die geheime Nazi-Kommunikation innerhalb der Partei geknackt werden? In der AfD-Zentrale in Berlin wurden eilig Dokumente geschreddert und verbliebene Enigma-Maschinen demontiert. Spontan organisierte Bücherverbrennungen sollten alle Spuren beseitigen.

Noch am Abend desselben Tages beschloss die Parteiführung dann, bis auf weiteres nur per Brieftaube zu kommunizieren. Der neue partei-interne Kommunikations-Standard soll „Zwitscher“ (engl. „Twitter“) heißen. Stand heute hatten die Parteimitglieder aber große Schwierigkeiten, Vogelkot und interne Nachrichten zu unterscheiden.

Dieser Rückschlag kommt für die AfD zur Unzeit, denn wie ebenfalls letzte Woche gemeldet wurde, hat in Namibia tatsächlich ein Politiker namens Adolf Hitler einen Sitz in den dortigen Regionalwahlen errungen. Eigentlich wollte die AfD daraufhin eine Inspektionsreise nach Deutsch-Südwest-Afrika organisieren, um die Hintergründe zu recherchieren.

Doch einen Dampfer per Brieftaube zu buchen erweist sich als schwierig. Deshalb wurde Björn „Bernd“ Höcke nun allein in geheimer Mission losgeschickt. Als „Weißer aus dem Abendland“ soll er herausfinden, ob dort tatsächlich der „Heil-and“ erschienen ist.

Lesen Sie hier, wie Reichsbürger den Kaiser wieder eingesetzt haben.

Foto: Pixabay

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