Giuliani schmilzt während Pressekonferenz – ist die Erderwärmung real?

Am Donnerstag wurde eine erstaunte Weltöffentlichkeit Zeuge, wie Trumps Anwalt Rudolph Giuliani vor laufenden Kameras dahinschmolz.

Eigentlich wollte Giuliani bei der Pressekonferenz in Washington die anwesenden Journalisten über die Situation bei den Klagen gegen die Stimmauszählungen informieren. Doch während seiner Ansprache begann Trumps Mann fürs Grobe extrem zu schwitzen, bis schließlich dunkle Farbe über sein Gesicht lief – sofort begann das Rätselraten in den Medien über die Hintergründe.

Erste Meldungen hatten noch ein billiges Haarfärbemittel als Ursache vermutet. Der Verdacht: Den Republikanern fehlten aufgrund der hohen Kosten der Rechtsstreitigkeiten die Mittel für einen ordentlichen Friseur. Dies würde auch erklären, warum Trump kurz nach den Wahlen plötzlich ergraut war.

Andere Beobachter hatten spekuliert, dass das Böse, von dem Giuliani offensichtlich besessen war, seinen Wirt verlassen hatte, da er nun nutzlos geworden war.

Tatsächlich scheint aber die globale Erwärmung die wahre Ursache zu sein, warum Giuliani zu schmelzen begann. Wie alle Republikaner hat er ein Herz aus Eis und ist deshalb besonders sensibel für Temperaturanstiege. Die Erderwärmung hatte Trump schon länger Probleme bereitet: Erst schmolzen seine Lügen, dann seine Wählerstimmen und jetzt auch noch sein Anwalt.

Sind die Eis-Würfel für Trump und seine Anhänger also endgültig gefallen? Giuliani jedenfalls hat sich bis auf Weiteres auf Eis legen lassen, um die Schmelze zu stoppen.

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Foto: Shutterstock

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