DFB-Team protestiert als „Querschießer“ gegen Fußball-Regeln

Nach der krachenden 0:6-Niederlage gegen Spanien am Dienstagabend hagelt es Kritik an der Leistung des deutschen Fußball-Nationalteams und Bundestrainer Jogi Löw. Was war da los?

Wie nun bekannt wurde, war die grottenschlechte Vorstellung aber Kalkül und das Spiel gegen Spanien nur der Auftakt einer Reihe geplanter Protest-Aktionen gegen das System Fußball und seine Regeln. Unter dem Namen „Querschießer“ will das DFB-Team nun auf die Missstände aufmerksam machen und möglichst viele Fans wachrütteln.

Jogi „Ballweg“ Löw auf der anschließenden Pressekonferenz: „Hiermit gebe ich bekannt, dass wir so lange querschießen werden, bis die Missstände im Fußball behoben sind. Informieren Sie sich: der Deep State in Form von FIFA und UEFA ist Realität, die kontrollieren alles. Diese geldgeilen Eliten haben auch den DFB infiltriert. Der DFB soll ein Verein sein, ist aber gleichzeitig eine gewinnorientierte GmbH? Platzverweis! Der Sport ist doch nur Brot und Spiele fürs Volk, während die da oben sich an den Fan-Schafen bereichern!“

Wie Löw weiter ausführte, stellt er auch die momentanen Regeln in Frage. Warum muss das Runde ins Eckige? Warum ist nach dem Spiel vor dem Spiel? Die Leute müssten wieder ihr Hirn einschalten und Dinge hinterfragen: 22 Männer, die um einen Ball kämpfen – was soll das eigentlich?

Diese Punkte fordern die „Querschießer“:

  • Aufheben der allgemeine Torpflicht
  • Änderung der DFB-Satzung und freie Wahlen der Gremien
  • Abschaffen der Abstandsregeln (bei Einwürfen und Freistößen)
  • Abschaffen der Trikotpflicht: Diese mit geheimen Botschaften der Eliten versehenen Stofflappen seien ein Symbol der Unterdrückung
  • Videobeweise müssen live auf Youtube gestreamt werden

Die „Querschießer“ erhoffen sich nun die Unterstützung der Gesellschaft. Der Fokus solle von der Corona-Krise und ihren Folgen endlich wieder auf wirkliche Probleme gerichtet werden.

Lesen Sie hier, warum dem DFB wieder Rassismus vorgeworfen wird.

Originalfotos (bearbeitet): 1) Granada, Lizenz: CC BY-SA 4.0 2) Pixabay

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