It’s a Deal: Trump akzeptiert Niederlage für Teilnehmerurkunde

Das lange Zittern hat ein Ende: Trump gibt seinen Widerstand gegen die immer offensichtlicher werdende Wahlniederlage auf und gesteht Biden den Sieg zu.

Der Amtsinhaber und der Herausforderer hatten sich gestern Nacht in Washington D.C. zu geheimen Gesprächen getroffen, um über einen gesichtswahrenden Abgang für Trump zu diskutieren. Der für seine Deals bekannte Noch-Präsident verhandelte hart und bekam schließlich was er wollte: eine Teilnehmer-Urkunde, die ihm seinen „fantastischen“ Job im Wahlkampf bescheinigt. Außerdem musste Biden vor Zeugen erklären, dass Trump der Sieger der Herzen sei.

In der Folge will Trump nun zwar nicht öffentlich seine Niederlage einräumen, da dies nicht mit seinem Ego vereinbar wäre. Jedoch will er seinen Anhängern per Twitter mitteilen, „freiwillig auf die Präsidentschaft zu verzichten, um sich anspruchsvolleren Aufgaben zu widmen“.

Trump scheint also doch ein fairer Verlierer zu sein. So will er für Biden eigens eine Parade organisieren, um den gemeinsamen Deal zu feiern. Die Fahrt im offenen Wagen durch Dallas (Texas) soll so bald wie möglich stattfinden.

Lesen Sie hier, was Gauland von Trump gelernt hat.

Originalfotos (bearbeitet): 1)The White House, Lizenz: Public Domain 2) User:Mattes, Lizenz: Public Domain

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