Wahnsinniger Diktator klammert sich an Macht – UNO zieht Blauhelm-Einsatz in Betracht

Die UNO hat den Ablauf der Wahlen in den Vereinigten Staaten und das vorzeitige Verkünden des Wahlsieges durch Amtsinhaber Donald Trump scharf kritisiert. Der UNO-Sicherheitsrat kam nun zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen, um über die nächste Schritte zu beraten. Auch das Entsenden von UNO-Blauhelmen in das Krisengebiet steht zur Debatte.

Kritik am derzeitigen autokratischen Herrscher gibt es schon länger: So hatte dieser verschiedene Mitglieder seines Familien-Clans in Schaltstellen der Macht befördert und nepotistische Strukturen verfestigt. Auch mit der Meinungsfreiheit ging es in den letzten Jahren bergab und die UNO wirft Trump den Einsatz von Weapons of Mass-Desinformation (WMD) gegen die eigene Bevölkerung vor.

Weiterer Punkt auf der Agenda: darf das amerikanische Wahlsystem überhaupt noch als „demokratisch“ bezeichnet werden? Denn das Volk wählt den Herrscher nicht direkt, sondern über ein tradiertes System sogenannter „Wahl-Medizinmänner“, welche wiederum im Auftrag ihres Stammes-Gebietes den Herrscher küren. Da die Zahl der „Wahl-Medizinmänner“ aber nicht proportional zur Bevölkerung ist, gewinnt immer wieder ein Kandidat ohne Mehrheit der Wahlstimmen in der Gesamt-Bevölkerung.

All dies wurde bis jetzt als Teil der Appeasement-Politik seitens der befreundeten Länder ignoriert. Zu wichtig war das Land mit seinen natürlichen Rohstoffen an Fast Food, Netflix und Pornografie. Doch spätestens als Trump in der Wahlnacht in traditioneller orangener Kriegsbemalung, begleitet von seinem Hexendoktor Pence, vor seine Anhänger trat und den vorzeitigen Sieg verkündete, wurde vielen Beobachtern das Ausmaß der Krise erst richtig bewusst.

Eine Entsendung von Blauhelm-Truppen gilt aber als extrem heikel. Viele der Trump-Anhänger sind schwer bewaffnet, in Milizen organisiert und nicht zurechnungsfähig. Trump selbst wird von ihnen als unbesiegbare Gottheit verehrt, die weder Viren, Gesetze oder Vernunft aufhalten können. Darum wird als Alternative erwogen, eine Mauer um die USA zu ziehen, und diese erst in ein paar Jahren wieder zu öffnen.

Noch gibt es aber Hoffnung, dass es nicht soweit kommt. Die freie Welt drückt dem lokalen Rebellen-Führer die Daumen, alle Biden.

Lesen Sie hier warum eine Fliege statt Mike Pence als potentieller Vizepräsident gehandelt wurde.

Originalfotos (bearbeitet): 1) Twinkle.luthra, Lizenz: CC BY-SA 4.0 2) President.gov.ua, Lizenz: CC BY 4.0 3) Mieremet, Rob / Anefo, Lizenz: CC BY-SA 3.0 NL

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