Disney-Massenentlassung: Viele Comic-Figuren müssen jetzt auf den Strich gehen

Nachdem der Konzern am Montag angekündigt hatte 28.000 Stellen zu streichen, herrscht Verzweiflung im Disney-Imperium. Wie in diesem Zusammenhang bekannt wurde, müssen sich immer mehr Disney-Figuren prostituieren, um über die Runden zu kommen.

Wir haben in Anaheim, Heimat des Disneylands, den neu entstandenen Straßenstrich besucht, um den verstörenden Meldungen nachzugehen.

„Ich habe heute Bock auf scharfe Ente“, erklärt ein anonymer Freier höhnisch, als Donald D. zu ihm ins Auto steigt. Drei Taler kostet einmal „schnabeln“ (engl. Beakjob). Safer Sex? Fehlanzeige.

Jack B. dagegen will eine Nacht mit einer „süßen Maus“ verbringen und wird schnell fündig. Eine traurig dreinblickende Gestalt mit auffällig großen Ohren steigt zu ihm ins Auto. Etliche weitere Strich-Figuren verbergen sich aus Angst vor der Polizei in der Dunkelheit.

Die bittere Ironie ist nicht zu verkennen: Figuren, die einst mit schnellem Strich zum Leben erweckt wurden, versuchen nun auf dem Strich mit schnellem Sex ihr Überleben zu sichern.

Auch Drogen sind am „Disney-Strich“ allgegenwärtig. Ein freundlich aussehender Bär bietet uns ungefragt Crystal Meth an, mit der Aufforderung es doch einmal mit Gemütlichkeit zu probieren. Als wir dankend ablehnen, schlägt die Stimmung schnell um.

Eins steht fest: Auf dem Straßenstrich gilt das Disneyland-Motto „wo Träume wahr werden“ nur noch für die Freier.

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