Nach Kritik an Lauterbach: Gewinnt der FC Bayern nun auch Medizin-Nobelpreis?

Zwist zwischen SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und FC-Bayern-München-Trainer Hansi Flick. Nachdem Lauterbach den Umgang der Bayern mit der Covid-19-Infektion von Bayern-Spieler Thomas Müller kritisierte hatte, echauffierte sich Flick auf einer Pressekonferenz über Lauterbach und andere „sogenannte Experten“.

Lauterbach solle sich unterstehen, seine Meinung über den FC Bayern kund zu tun. „Der hat doch keine Ahnung“, so ein aufgebrachter Flick. „Ich erkläre ihm doch auch nicht wie er seinen Job als promovierter und ausgewiesener Gesundheitsexperte zu tun hat! Aber meiner Meinung nach macht er einen Scheiss-Job. Wir fliegen um die ganze Welt, haben intensiven Körperkontakt im Training und beim Spiel und nur ein paar Infektiönchen. Ich denke, wir gehen meisterlich mit der Pandemie um­ – ganz im Gegensatz zu Rest-Deutschland!“

Außerdem habe Lauterbach immer zu allem einen Kommentar abzugeben, erklärte Flick. „Zu dieser ständigen Kommentar-Geberei muss ich hier mal meinen Kommentar abgeben: Das nervt!“  

Aus Wut und einfach nur weil sie es können, will der FC Bayern nun mit einer bewährten Strategie zurückschlagen. „Wir werden ein paar einflussreiche Experten einkaufen. Unser Ziel ist es, dieses Jahr neben Champions League und der Deutschen Meisterschaft auch den Medizin-Nobelpreis abzuräumen. Dann soll der Lauterbach sich nochmal trauen zu kommentieren!“

Die Spieler nahmen die Pläne des FC Bayern voller Freude auf. „Oslo, Oslo, wir fahren nach Oslo!“ tönte es noch spätabends aus der Umkleidekabine. „Wir prüfen gerade noch die Zulassungsmodalitäten, freuen uns aber schon auf die Qualifikation“, so der Bayern-Trainer. Besonders Müller fiebere der neuen Aufgabe sehr entgegen.

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Fotos (bearbeitet): 1) Shutterstock 2) Pixabay

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