Schneechaos und geschlossene Friseure: Yeti-Sichtungen nehmen zu

Kein Ende in Sicht beim Schnee-Chaos in Deutschland. Eisige Temperaturen und Schnee werden auch in den nächsten Tagen den Alltag beeinträchtigen. 

„Kein Ende in Sicht“ könnte auch das Motto für die Verlängerung des Lockdowns sein. Denn wie bereits vor Ende der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz gemeldet wurde, will das Kanzleramt den bestehen Lockdown bis in den März verlängern. Viele Geschäfte, Friseure und Restaurants bleiben also erstmal geschlossen. Gleichzeitig sorgt ein weiteres Phänomen für Schlagzeilen: Yeti-Sichtungen in ganz Deutschland nehmen zu!

Jäger Matthias Hildmann aus Bensberg (NRW) wollte eigentlich im Königsforst Rehwild jagen, als ihm das Unglaubliche passierte. „Es war ein ziemliches Schneegestöber, die Sicht war schlecht. Ich wollte die Jagd bereits abbrechen, als ich die Umrisse eines großen, haarigen Wesens ausmachen konnte, das direkt auf mich zukam. So etwas habe ich noch nie gesehen.“

Hildmann zögerte nicht lange und erlegte das Wesen. Interessant: Trotz der intensiven Körperbehaarung trug das Wesen Laufschuhe sowie Laufbekleidung. „Wahrscheinlich hatte es soeben einen Jogger verspeist und dessen Kleidung angezogen“, mutmaßt der Jäger, „Ich bin auf jeden Fall froh, dass wir dieses Yeti-ähnliche Wesen aus dem Verkehr ziehen konnten.“ Tatsächlich wurde kurz nach dem Vorfall ein Jogger als vermisst gemeldet – droht Deutschland nun eine Pandemie menschenfressender Zottelmonster? Die örtlichen Polizeibehörden haben bereits die Untersuchungen aufgenommen. Ob es sich bei dem Wesen um einen Yeti oder doch nur um einen herkömmlichen Bigfoot handelt, soll nun eine Obduktion klären.

Derweil nehmen Yeti-Sichtungen auch in anderen Regionen Deutschlands zu. Rentnerin Irmgard W. aus Erfurt (Thüringen) hatte eine Yeti-Sichtung, als sie mit ihrem Hund im Stadtpark Gassi ging. Sie erinnert sich: „Es fiel sehr viel Schnee an dem Tag. Mein Hund hat schon so komisch geknurrt, als dieses zottelige Ungetüm auf uns zukam. Ich habe noch gehört, dass die Gestalt irgendwas von Friseuröffnung ab März gemurmelt hat. Ich bin dann aber so schnell wie möglich in die andere Richtung und habe die Polizei gerufen.“

Welchen Zusammenhang es zwischen winterlichen Temperaturen, dem Schließen der Friseure und dem Erscheinen der Yetis gibt, stellt die Ermittler noch vor ein Rätsel. BKA-Sprecher Ralf Drosten: „Wir tappen hier völlig um Dunkeln, rufen aber die Bevölkerung auf, wachsam zu bleiben. Sollten Sie einem Yeti begegnen, empfehlen wir, dessen Existenz anzuzweifeln. Dies verursacht normalerweise eine existentielle Krise beim Yeti, und er zieht sich zum Grübeln in seine Höhle zurück.“

Doch nicht immer handelt es sich um Yetis. In Berlin wurde die Polizei zu einer Yeti-Sichtung zur Alle unter den Linden gerufen. Nach einer Personenüberprüfung stellte sich heraus, dass es sich lediglich um Grünen-Politiker Anton Hofreiter handelte.

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Fotos: Shutterstock

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