Biontech-Impfstoff auch gegen Mutationen wirksam: X-Men in Alarmbereitschaft

Des einen Freud, des anderen Leid. Wie jetzt gemeldet wurde, bekämpft der Biontech-Impfstoff auch erfolgreich Mutationen. Eigentlich eine erfreuliche Nachricht im Kampf gegen die grassierende Pandemie. Im „Institut für begabte Jugendliche“, dem Hauptquartier der X-Men, einem Zusammenschluss diverser Superhelden-Mutanten, wurde die Nachricht hingegen mit Schrecken aufgenommen. „Wir können noch nicht abschätzen, was das für uns Mutanten bedeutet“, so Instituts-Leiter Professor X, „aber bis die Datenlage geklärt ist, werden wir uns nicht impfen lassen.“

Ein mobiles Impf-Team, das sich bereits auf dem Weg zum „Institut für begabte Jugendliche“ befand, konnte nur gestoppt werden, indem „Storm“ ein Unwetter und Blitze heraufbeschwörte.

Dabei gehören die mutierten Superhelden zur Risikogruppe. Viele haben durch ihre energiezehrenden Fähigkeiten ein in Mitleidenschaft gezogenes Immunsystem. Durch ihre ständigen, weltweiten Einsätze und Kämpfe ohne Einhaltung des gebotenen Sicherheitsabstandes sind viele Superhelden zudem auch als Super-Spreader zu betrachten. In Mutanten-Kreisen hingegen wird gemunkelt, dass es sich bei der Impfkampagne nur um den nächsten geheimen Plan handelt, um die unliebsame Minderheit auszurotten. Zumindest als Drehbuch für 2-3 weitere X-Men-Filme könnte dieser Gedankensprung locker ausreichen; Arbeitstitel: „X-Men: Deadly Cure“. Ob die X-Men nun tatkräftig das immer noch große Heer der Impf-Gegner unterstützen werden, ist momentan noch unklar.

Bundesgesundheitsminister Spahn hat bereits Reisebeschränkungen geplant, um den Mutanten die Einreise nach Deutschland zu verwehren. Am Frankfurter Flughafen konnte daraufhin ein gewisser Wolverine aufgebracht werden, der erkennungsdienstlich behandelt und in einem Hotel unter Quarantäne gestellt wurde. Dort muss er alle Marvel-Superheldenfilme inklusive Spin-Offs anschauen, bis er entlassen wird. Dies gibt der Bundesregierung Zeit bis zum Sommer 2022, um über weitere Schritte zu beraten. Eine Zwangs-Impfung stehe definitiv zur Debatte, wobei im konkreten Fall das Risiko durch die Maul- und Klauenseuche höher einzuschätzen sei, so ein Sprecher des örtlichen Gesundheitsamtes.

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Fotos (bearbeitet): 1) Shutterstock 2) Pixabay

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